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THC CBD und Cannabinoide erklärt – Glossar & Überblick
December 9, 2025
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Inhalt

THC CBD und Cannabinoide erklärt – Glossar & Überblick

Bezeichnungen wie THC, CBD oder CBG tauchen im medizinischen und wissenschaftlichen Kontext häufig auf, sind jedoch nicht immer eindeutig voneinander abgegrenzt. Dieses Glossar bietet Ihnen einen übersichtlichen Einstieg in die wichtigsten Cannabinoide.

Da Cannabinoide in wissenschaftlichen Zusammenhängen häufig über das körpereigene Endocannabinoid-System beschrieben werden, kann ein Blick auf die Grundlagen hilfreich sein. Eine leicht verständliche Einführung dazu finden Sie im Beitrag Wie Cannabis im Körper wirkt, der die biologischen Abläufe im Hintergrund erläutert.

1. Was Cannabinoide Grundsätzlich Auszeichnet

Cannabinoide sind natürliche Inhaltsstoffe der Cannabispflanze. Sie können in bestimmten medizinischen Präparaten vorkommen, die in der Schweiz streng reguliert und verschreibungspflichtig sind.

Damit eine solche Therapie überhaupt geprüft werden kann, müssen verschiedene medizinische Voraussetzungen erfüllt sein. Die wichtigsten organisatorischen Schritte — von der ärztlichen Einschätzung bis zur Rezeptausstellung — beschreibt die Seite So funktioniert’s.

Cannabinoide unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften, ihrer Wechselwirkungen im Körper und der wissenschaftlichen Erkenntnisse, die zu ihnen vorliegen. Besonders wichtig: Viele Mechanismen werden noch untersucht — Ergebnisse stammen häufig aus frühen Forschungsmodellen, deren klinische Bedeutung derzeit begrenzt ist.

2. Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC): Grundlegende Eigenschaften Im Überblick

Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) ist das bekannteste Cannabinoid und eines der am intensivsten erforschten. Nach aktuellem Wissensstand kann THC psychoaktive Effekte auslösen. Wie stark solche Effekte wahrgenommen werden, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab — unter anderem von der Dosierung, der Zusammensetzung des Präparats sowie von individuellen Unterschieden bei Patientinnen und Patienten. Allgemeingültige Aussagen sind daher nicht möglich.

Regulatorischer Kontext: THC-haltige Präparate sind in der Schweiz verschreibungspflichtig. Die Abgabe erfolgt ausschließlich über Apotheken. Wie dieser Prozess in der Praxis funktioniert und welche Unterlagen Ärztinnen und Ärzte benötigen, wird im Beitrag Wie Ärzte Cannabis in der Schweiz verschreiben erläutert.

Nur wenige Cannabisarzneimittel sind in der Schweiz speziell zugelassen — etwa Präparate für MS-bedingte Spastik oder bestimmte Formen von Epilepsie. Andere medizinische Anwendungen basieren häufig auf individuell hergestellten oder importierten Rezepturen, deren Einsatz immer ärztlich bewertet wird.

Um THC-haltige Produkte sicher zu beziehen, spielt die Apotheke eine zentrale Rolle. Der Beitrag Cannabis in der Apotheke kaufen, wie medizinische Produkte dort geprüft und abgegeben werden.

3. Cannabidiol (CBD): Ein Nicht-Intoxikatives Cannabinoid Mit Viel Forschung

CBD verursacht nach heutigem Wissensstand keine klassischen psychoaktiven Effekte. Auch hier gilt jedoch: Wahrnehmung und Wirkung können von Dosierung, Präparatform und individuellen Faktoren beeinflusst werden.

Wissenschaftlicher Kontext:
CBD wird seit Jahren in unterschiedlichen Forschungsfeldern untersucht. Ein Teil dieser Studien findet im präklinischen Bereich statt; klinische Daten entwickeln sich weiterhin. Aussagen zu möglichen Effekten müssen daher vorsichtig formuliert werden.

Regulatorische Einordnung:
CBD kann Bestandteil verschreibungspflichtiger medizinischer Cannabispräparate sein. Freiverkäufliche CBD-Produkte (z. B. Öle oder Kosmetika) unterliegen dagegen anderen Vorschriften und müssen je nach Zweck Lebensmittel-, Kosmetik- oder Novel-Food-Regeln erfüllen. Diese Produkte sind nicht mit medizinischen Präparaten vergleichbar, da Standardisierung und Qualitätskontrollen unterschiedlich ausfallen können.

Sicherheit:
Eine neutrale Übersicht zu möglichen Nebenwirkungen von medizinischen Cannabispräparaten bietet der folgende Beitrag.

4. Weitere Cannabinoide: Ein Überblick Über Die „Minor Cannabinoids“

Neben THC und CBD enthält die Cannabispflanze eine Vielzahl weiterer Cannabinoide, die jeweils eigene Eigenschaften besitzen und in der Forschung zunehmend Beachtung finden. Diese sogenannten „Minor Cannabinoids“ liegen im Vergleich zu THC und CBD meist in geringeren Mengen vor, und die wissenschaftliche Datenlage ist deutlich begrenzter. Aussagen zu möglichen Effekten oder Anwendungen müssen daher grundsätzlich vorsichtig formuliert werden.

Im Folgenden finden Sie eine kompakte Übersicht über die wichtigsten dieser Substanzen sowie den aktuellen Forschungsstand.

Cannabigerol (CBG): Ausgangspunkt Für Viele Cannabinoide

CBG wird häufig als „Vorstufe“ vieler Cannabinoide bezeichnet, da zahlreiche Verbindungen aus seinem Ausgangsmolekül hervorgehen.

Aktueller Wissensstand

  • Nach heutigem Stand gilt CBG als nicht psychoaktiv, allerdings sind die verfügbaren Daten begrenzt, sodass keine endgültigen Aussagen möglich sind.

  • Untersuchungen befassen sich unter anderem damit, wie CBG an körpereigene Rezeptoren andocken könnte oder welche biologischen Prozesse beeinflusst werden.

Da CBG in medizinischen Präparaten nur punktuell vorkommt, prüfen Ärztinnen und Ärzte seinen potenziellen Stellenwert immer im Zusammenhang mit der Gesamtzusammensetzung eines Präparats — und nicht isoliert.

Cannabinol (CBN): Entstehung Durch Den Abbau Von THC

CBN entsteht, wenn THC mit Sauerstoff reagiert oder über längere Zeit lagert.

Aktueller Wissensstand

  • Nach aktuellem Kenntnisstand könnte CBN eine milde psychoaktive Wirkung besitzen, allerdings hängt dies stark von Dosierung und Zusammensetzung ab.

  • Studien zu CBN befinden sich überwiegend im frühen Forschungsstadium, und viele Ergebnisse stammen aus Labor- oder Tiermodellen.

Wenn CBN in komplexen Extrakten enthalten ist, berücksichtigt die ärztliche Bewertung stets das gesamte Profil der Rezeptur und nicht die Substanz allein.

Cannabichromen (CBC): Ein Weniger Bekanntes Cannabinoid

CBC ist strukturell verwandt mit THC und CBD, wird jedoch wissenschaftlich deutlich weniger untersucht.

Aktueller Wissensstand

  • CBC gilt nach derzeitigem Wissen ebenfalls als nicht psychoaktiv, wobei zuverlässige klinische Daten fehlen.

  • Erste Forschungsansätze beschäftigen sich damit, wie CBC mit Rezeptoren und biologischen Signalwegen interagieren könnte.

Tetrahydrocannabivarin (THCV): Strukturelle Nähe Zu THC, Eigenständige Eigenschaften

THCV ähnelt THC chemisch, zeigt aber in frühen Studien ein anderes Verhalten an CB1- und CB2-Rezeptoren.

Aktueller Wissensstand

  • Die Frage, ob THCV psychoaktive Effekte erzeugen kann, wird in der Forschung unterschiedlich beantwortet.
    Nach heutigem Stand ist davon auszugehen, dass psychoaktive Eigenschaften dosis-, rezeptur- und patientenabhängig sein können.

  • Auch hier basiert ein Großteil der Erkenntnisse auf präklinischen Modellen.

Cannabidivarin (CBDV): Ein Verwandter Von CBD Mit Eigenständigem Forschungsprofil

CBDV ähnelt CBD in seiner Struktur, unterscheidet sich jedoch in einigen beobachteten Wechselwirkungen.

Aktueller Wissensstand

  • CBDV gilt nach aktuellem Wissenstand als nicht psychoaktiv, wobei auch hier belastbare klinische Daten fehlen.

  • Forschungsinteressen konzentrieren sich vor allem auf neurologische Fragestellungen — ohne dass daraus konkrete medizinische Aussagen ableitbar wären.

5. Wie Cannabinoide In Der Forschung Beschrieben Werden: Mechanismen Im Überblick

Die wissenschaftliche Beschreibung von Cannabinoiden orientiert sich häufig daran, wie eine Substanz im Körper interagieren könnte. Da sich viele dieser Erkenntnisse auf präklinische Untersuchungen stützen, sind ihre klinischen Implikationen noch unklar.

Rezeptorbindung

Einige Cannabinoide — insbesondere THC — können an cannabinoidtypische Rezeptoren (CB1, CB2) andocken. Andere Substanzen wie CBD wirken eher indirekt und beeinflussen unterschiedliche Signalprozesse im Körper.

Modulation Biologischer Systeme

Frühe Studien untersuchen, ob bestimmte Cannabinoide Enzyme, Botenstoffe oder Transportmechanismen beeinflussen könnten. Welche Bedeutung diese Beobachtungen im klinischen Alltag haben, ist noch weitgehend offen.

Zusammenspiel Mehrerer Cannabinoide

In komplexen Extrakten liegen mehrere Cannabinoide parallel vor. Wie sie zusammenwirken, wird weiterhin erforscht — eindeutige Schlussfolgerungen existieren bislang nicht.

6. Zusammenfassung Der Unterschiede Zwischen Den Cannabinoiden

Psychoaktive Eigenschaften

  • THC: nach heutigem Wissen psychoaktiv

  • CBN: möglicherweise leicht psychoaktiv

  • CBD, CBG, CBC, CBDV: gelten derzeit als nicht psychoaktiv, jedoch fehlende klinische Evidenz

  • THCV: psychoaktive Effekte möglich, aber abhängig von Dosis, Präparat und individueller Reaktion

Forschungsstand

  • THC und CBD: am besten untersucht

  • Minor Cannabinoids: überwiegend frühe oder präklinische Forschung

Wissenschaftliche Einordnung

  • Wirkmechanismen noch nicht abschließend verstanden

  • Viele Hypothesen basieren auf Labor- oder Tiermodellen

  • Klinische Relevanz muss in sorgfältigen Studien bewertet werden

7. Wie Ärztinnen Und Ärzte Cannabinoide Im Medizinischen Kontext Bewerten

Die medizinische Abklärung spielt in der Schweiz eine zentrale Rolle, wenn es um cannabisbasierte Therapien geht. Ärztinnen und Ärzte beurteilen nicht das einzelne Cannabinoid, sondern die gesamte gesundheitliche Situation — einschließlich früherer Behandlungsversuche, möglicher Wechselwirkungen und individueller Faktoren, die den Therapieerfolg beeinflussen können.

Zu dieser medizinischen Einschätzung gehören unter anderem:

  • die ausführliche Anamnese,

  • die Bewertung bisheriger Therapieerfahrungen,

  • die Klärung möglicher Risiken, etwa durch bestehende Erkrankungen, Begleitmedikationen oder individuelle Empfindlichkeiten,

  • die Prüfung der regulatorischen Voraussetzungen, etwa ob ein geeignetes, standardisiertes Präparat zur Verfügung steht.

Da Cannabinoide in medizinischen Präparaten nie isoliert, sondern in Kombination mit anderen Stoffen vorkommen können, beurteilen Ärztinnen und Ärzte stets das gesamte Wirkprofil des jeweiligen Arzneimittels. Die Entscheidung erfolgt daher situativ und unter strengen Qualitätsanforderungen.

8. Sicherheit, Qualität Und Regulierung: Was Für Patientinnen Und Patienten Wichtig Ist

Damit cannabisbasierte Arzneimittel verantwortungsvoll eingesetzt werden können, unterliegen sie in der Schweiz klaren gesetzlichen Vorgaben. Diese schaffen Transparenz darüber, wie Produkte geprüft, hergestellt und abgegeben werden dürfen.

Verschreibungspflicht Und Qualitätsanforderungen

Medizinische Cannabispräparate — unabhängig vom Cannabinoidprofil — sind verschreibungspflichtig. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das:

  • Sie erhalten nur Präparate, die standardisierte Qualitätskontrollen durchlaufen haben.

  • Jede Abgabe erfolgt über Apotheken, die verpflichtet sind, Herkunft und Zusammensetzung der Produkte zu prüfen.

  • Die verwendeten Rezepturen müssen den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, etwa hinsichtlich THC-Gehalt, Reinheit und pharmazeutischer Verarbeitung.

Rolle Der Forschung Für Die Sicherheitseinschätzung

Viele Erkenntnisse über Cannabinoide stammen aus frühen oder präklinischen Forschungsstadien. Das bedeutet:

  • Ergebnisse lassen sich nicht ohne Weiteres auf die klinische Realität übertragen.

  • Aussagen über unerwünschte Wirkungen oder mögliche Risiken müssen vorsichtig formuliert werden.

  • Sicherheitseinschätzungen basieren häufig auf Erfahrungen aus ärztlich begleiteten Anwendungen und den Anforderungen medizinischer Fachinformationen.

Unterschiedliche Anforderungen Im Vergleich Zu Freiverkäuflichen Produkten

Wie bereits erwähnt, folgen medizinische Cannabispräparate anderen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen als frei erhältliche CBD-Produkte. Sie durchlaufen strengere Prüfungen, insbesondere bezüglich Reinheit, Konzentration und gleichbleibender Zusammensetzung.

Frei verkäufliche Produkte hingegen müssen — je nach Zweck — Lebensmittel-, Kosmetik- oder Novel-Food-Vorgaben erfüllen. Sie sind nicht mit ärztlich verordneten Präparaten vergleichbar.

9. Wichtige Fachbegriffe Im Überblick

Damit Fachbegriffe, die in Zusammenhang mit Cannabinoiden häufig vorkommen, leichter einzuordnen sind, finden Sie hier eine kurze Zusammenstellung zentraler Begriffe.

Phytocannabinoide

Natürlich vorkommende Cannabinoide der Cannabispflanze, darunter THC, CBD und die sogenannten Minor Cannabinoids wie CBG, CBC oder CBDV.

Endocannabinoide

Körpereigene Botenstoffe, die an Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems wirken und an verschiedenen physiologischen Prozessen beteiligt sind.

CB1- und CB2-Rezeptoren

Spezifische Bindungsstellen im Körper, an denen Cannabinoide andocken können. CB1-Rezeptoren finden sich besonders im zentralen Nervensystem, CB2-Rezeptoren häufiger im Immunsystem und peripheren Geweben.

Medizinische Cannabisextrakte

Standardisierte Präparate, die mehrere Cannabinoide enthalten können und für den medizinischen Einsatz streng reguliert sind.

Terpene

Aromastoffe der Cannabispflanze, die in Forschungskontexten unter anderem wegen ihres möglichen Zusammenspiels mit Cannabinoiden untersucht werden. Klinische Schlussfolgerungen hierzu sind aktuell zurückhaltend zu bewerten.

Zusammenfassung: Ein Komplexes Feld, Das Eine Ärztliche Bewertung Erfordert

Cannabinoide unterscheiden sich deutlich in ihren Eigenschaften, ihrer wissenschaftlichen Erforschung und ihrer möglichen Bedeutung in medizinischen Zusammenhängen. Dieses Glossar vermittelt Ihnen eine Orientierung, wie sich THC, CBD und die weniger bekannten Cannabinoide einordnen lassen.

Welche Therapieoption im Einzelfall geeignet sein könnte, lässt sich ausschließlich im Gespräch mit qualifizierten Ärztinnen und Ärzten klären. Grundlage jeder Entscheidung sind dabei die individuelle gesundheitliche Situation, regulatorische Vorgaben und die Qualität des verfügbaren Präparats.

Rechtlicher Hinweis

Dieser Text dient ausschließlich der sachlichen Information über Cannabinoide und deren wissenschaftliche Einordnung. Er enthält keine therapeutischen Empfehlungen, keine Wirkaussagen und stellt keine Werbung für medizinische Cannabispräparate dar.

Er ersetzt nicht die ärztliche Beratung und dient nicht als Grundlage für eigenständige gesundheitliche Entscheidungen. In der Schweiz unterliegen cannabisbasierte Arzneimittel strengen gesetzlichen Vorgaben, und ihre Anwendung erfolgt ausschließlich im Rahmen ärztlicher Betreuung.

Enmedify Arzt

Enmedify besteht aus einem Team von führenden ärzten mit jahrelanger Erfahrung in der Cannabis-Therapie. Unsere Ärzte sind spezialisiert auf eine Vielzahl von Indikationen und verfügen über umfassende Erfahrung in der Behandlung mit medizinischem Cannabis.

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